Albakov dominiert Europas größtes Turnier
RSVV-Kadersportler siegt in Tallinn (U17/92 kg) mit fünf klaren Erfolgen
Großer Erfolg für den Ringsportverband Vorarlberg: RSVV-Kadersportler Rahim Albakov gewann beim traditionsreichen Turnier in Tallinn, dem größten Ringturnier Europas, in der U17- Klasse bis 92 kg im Freistil souverän den ersten Platz.
Der in Vorarlberg aufgewachsene Nachwuchssportler zeigte eine beeindruckende Turnierleistung und setzte sich mit fünf Siegen gegen ein stark besetztes internationales Teilnehmerfeld durch. Mit konsequentem Angriffsringkampf, hoher Intensität und großer Disziplin überzeugte Albakov auf ganzer Linie und ließ keinen Zweifel an seiner aktuellen Form.
Dieser Erfolg ist ein weiterer Beleg für die hervorragende Entwicklung des RSVV-Kadersportlers. Rahim Albakov trainiert nahezu täglich im Ringer-Leistungszentrum Vorarlberg gemeinsam mit Athleten des österreichischen Nationalteams und profitiert dort von optimalen
Trainingsbedingungen sowie einem professionellen Umfeld.
Umso bedauerlicher ist es, dass Rahim Albakov derzeit aufgrund der fehlenden österreichischen Staatsbürgerschaft nicht an internationalen Meisterschaften wie Europa- oder Weltmeisterschaften teilnehmen kann. Gerade angesichts seiner sportlichen Leistungen und seines großen Potenzials wäre dies der nächste logische Schritt in seiner Karriere.
Der Ringsportverband Vorarlberg sieht in Rahim Albakov nicht nur einen hochtalentierten Leistungssportler, sondern auch einen Athleten, der tief in der Region verwurzelt ist. Als in Vorarlberg aufgewachsener Sportler ist er ein wichtiger Bestandteil der heimischen Ringsportszene und ein Vorbild für viele Nachwuchsringer. Der RSV Vorarlberg hofft daher, dass sich in Zukunft eine Möglichkeit ergibt, die Rahmenbedingungen für eine Einbürgerung zu schaffen. Damit könnte ein Athlet mit großem sportlichem Potenzial Österreich auch international vertreten und einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung des heimischen Ringsports leisten.
Der Sieg in Tallinn mit fünf Erfolgen ist ein starkes Signal – sportlich hat sich Rahim Albakov
für höhere Aufgaben längst empfohlen.

