Ringen | Dornbirn 25.8.2019

Trainingslager in Eisleben und ein kurzer Ausblick auf Zakopane (Polen)

 

Die Lutherstadt Eisleben war jüngst das Ziel von Dominic Peter und Johannes Ludescher, beides Kaderathleten des Österreichischen Ringsportverbandes. Grund war ein besonderes Trainingslager des KAV Mansfelder Land, an dem auch Gabriel Janatsch (A.C. Wals) die lange Reise von rund 600 Kilometer auf sich nahm. Die Trainingsmaßnahme dauerte insgesamt vier Tage.

 

Es war für die beiden Vorarlberger Athleten im Ringerzentrum Eisleben eine weitere Etappe für die anstehende Herausforderung: Die Weltmeisterschaft in Nur Sultan (Kasachstan). Ab dem 14. September messen sich aus aller Herren Länder die besten Athleten der Welt. Neben Peter und Ludescher war auch RSVV-Landestrainer Kai Nöster mit dabei. Zusammen mit ÖRSV-Nationaltrainer Freistil Sven Thiele und KAV-Coach Holger Quandt wickelten sie federführend die insgesamt sechs schweißtreibenden Einheiten souverän ab. Für Johannes Ludescher und Dominic Peter gab es adäquate Trainingspartner. „Gerade bei den Trainingswettkämpfen habe ich persönlich gemerkt, dass beide Athleten einen großen Schritt nach vorne gemacht haben“, lobt Nöster nicht nur die Entwicklung, sondern auch den Einsatz seiner Sprösslinge aus dem Ländle. Nationaltrainer Sven Thiele, der übrigens in Eisleben wohnt, brachte mit seinen Trainingsinhalten ebenfalls Schwung in die Einheiten, an der auch Athleten aus Luckenwalde (Mecklenburg-Vorpommern) teilnahmen. „Es war durch und durch eine gelungene Veranstaltung, weil es auch menschlich gepasst hat“, zieht Kai Nöster nach dieser Maßnahme auch ein mehr als positives Fazit. „Ein großes Lob geht an Holger Quandt, der eine super Arbeit geleistet hat.“ Selbst der KAV Mansfelder Land lobte das ÖRSV-Ringertrio in höchsten Tönen. „Mit welcher Professionalität, Akribie und Einsatzbereitschaft die Jungs aus der Alpenrepublik an jede Aufgabenstellung der Trainer herangegangen sind, war schon beeindruckend und ein Fingerzeig für jeden ambitionierten Sportler“, heißt es in einem Statement auf der KAV-Facebook-Seite.

 

Für Dominic Peter und Johannes Ludescher geht es jetzt in die heiße Phase. Derzeit befinden sie sich in Zakopane (Polen). Hier steht bereits die nächste Maßnahme für die WM auf dem Programm. „Beide sind total motiviert und arbeiten auch hier hart“, so Nöster. Vor Ort wird ÖRSV-Bundestrainer Lubos Cikel Ludescher, Peter und auch Simon Hartmann betreuen.

 

 

Bildunterschrift: Coach Holger Quandt (kniend, links), ÖRSV-Nationaltrainer Sven Thiele (kniend, 2.v.l.) sowie RSVV-Landestrainer und ÖRSV-Nationaltrainer Kai Nöster (kniend, rechts) mit den Ringern beim Trainingslehrgang in Eisleben. Foto: RSVV/Nöster

Ringen | Dornbirn 14.8.2019

Junioren WM

 

 

 

Die Junioren-Weltmeisterschaften in Tallinn sind noch in vollem Gange. Allerdings schaut Florine Schedler etwas wehmütig nach Estland. Die 20-jährige Kaderathletin des Ringsportverbandes Vorarlberg kann wegen einer muskulären Verletzung nicht an der WM teilnehmen. „Es ist sehr schade, weil wir im Vorfeld ganz viel an Zeit und Arbeit investiert haben“, so RSVV-Landestrainer Kai Nöster. Für die Wolfurterin wäre die WM der sportliche Höhepunkt im Wettkampfjahr 2019. „Sicherlich bin ich sehr enttäuscht, dass ich die österreichischen Farben nicht vertreten kann“, zeigt sich Schedler schon konsterniert. Allerdings befindet sie sich bereits im Aufbautraining. „Wir stecken schon wieder leicht im Training, absolvieren zahlreiche Therapieübungen, um Florine aufzubauen“, erzählt Nöster. Ende Oktober stehen in Budapest die U23-Weltmeisterschaften auf dem Programm. „Das könnte für sie eine möglich Option sein“, so der RSVV-Landestrainer abschließend

Ringen | Odessa 14.8.2019

Beach Wrestling WM

 

 

 

„Alle haben einen guten Job gemacht“, lobt Kai Nöster, Landestrainer des Ringsportverbands Vorarlberg nach den Beach-Weltmeisterschaften der Kadetten und Junioren im ukrainischen Odessa. Bei traumhaften Bedingungen konnten sich alle drei teilnehmenden Athleten aus dem Lände unter die Top 5 platzieren.

 

Sämtliche Begegnungen wurden unmittelbar in der Nähe des Meeres auf Sand ausgetragen. Die Wettkampffläche hatte einen Durchmesser von rund 7,50 Meter. Jeder Kampf ging über maximal drei Minuten.

Bei den Kadetten ging Maximilian Huster im Limit bis plus 70 Kilogramm auf die Matte. Mit seinen rund 85 Kilogramm war der Ringer des AC Hörbranz der leichteste Teilnehmer. Seine Gegner gingen mit über 100 Kilogramm Körpergewicht über die Waage. Huster gewann trotzdem seinen Pool-Auftaktkampf gegen den Ukrainer Ararat Ohanesyan, musste sich dann in Runde zwei dem Esten Ott Heliste geschlagen geben. In Runde drei gab es gegen den Türken Enes Kaan Sokelen ebenfalls eine knappe Niederlage, was am Ende Platz fünf bedeutete. „Maximilian hat alles probiert und sich richtig ins Zeug gelegt“, freut sich Kai Nöster über dessen Auftritt in Odessa.

 

Vom URC Wolfurt ging Julia Ernst im Limit unter 50 Kilogramm an den Start. Die Wolfurterin verlor zwar alle ihre Duelle, allerdings gab sie gegen die spätere Siegerin, Maral Tangirbergenova aus Kasachstan, eine 2:1-Führung noch aus der Hand. „Sie hat gezeigt, dass sie mithalten kann. Für eine Medaille hat es nur an Nuancen gefehlt“, bilanziert Nöster. Am Ende reichte es für sie bei den Kadettinnen zu Platz vier.

 

Den Sprung ins Halbfinale schaffte bei den Junioren Stefan Huster vom AC Hörbranz. Hier musste er sich dem Griechen Georgios Tsaknakis mit 1:3-Wertungspunkten geschlagen geben. Leider schwanden im kleinen Finale um Bronze bei ihm die Kräfte. Der Türke Mehmet Can Kaya gewann das Duell. „Eine Medaille wäre schön gewesen“, freut sich Nöster trotzdem über den abschließenden vierten Rang bei der Weltmeisterschaft in der Ukraine.

 

Bildunterschrift: RSVV- und ÖRSV-Coach Kai Nöster mit den Vorarlberger Kaderathleten Maximilian Huster, Stefan Huster und Julia Ernst (v.l.). Foto: RSVV/Nöster  

Ringen | Hennef 12.8.2019

Trainingslehrgang in Hennef

 

 

Beim Großen Preis von Deutschland in Dortmund gab es für die beiden Ringer David Halbeisen (KSK Klaus) und Sargis Gevorgizyan (AC Hörbranz) nicht viel zu holen. Dafür konnten sie im anschließenden Lehrgang in der Sportschule Hennef von den Besten lernen und viele Sachen abschauen. „Wir haben mit Medaillengewinnern von Welt- und Europameisterschaften und Olympischen Spielen zusammentrainiert“, erzählt David Halbeisen mit leuchtenden Augen. Der 23-Jährige stand nach dem Grand Prix fast täglich auf der Matte. „An unseren Belastungstagen hatten wir zwei Einheiten zu absolvieren. Das war wirklich sehr hart“, erzählt er. So konnte er hautnah miterleben, wie die Besten der Welt unter sich trainieren. „Ich habe hier soviel abschauen und lernen können.“ In den Vormittagseinheiten stand meist der Stand-, nachmittags dann der Bodenkampf im Fokus. „Somit hatten wir stets ausgezeichnete Voraussetzungen für ein Supertraining“, kommt Halbeisen dabei nicht mehr aus dem Staunen heraus. Kein Wunder:

Rund 110 Ringer aus elf Nationen blieben nach dem Grand Prix von Deutschland in Nordrhein-Westfalen.

Mit Kai Nöster stand ein verantwortlicher Trainer allen teilnehmenden ÖRSV-Kaderathleten zur Seite. „Je länger der Lehrgang gedauert hat, desto mehr haben sie sich ins Zeug gelegt“, zieht er dabei ein mehr als positives Fazit. „Jedem unserer Ringer standen mindestens fünf bis zehn verschiedene Trainingspartner zur Verfügung. Die Qualität dieser Sportler war extrem hoch“, erzählt er. Die Sportschule Hennef sei eine perfekte Austragungsstätte gewesen. Was Nöster aber besonders wichtig war: Das Greco-Team wuchs in dem einwöchigen Lehrgang zusammen. „Nicht auf, sondern auch neben der Matte haben wir uns besser aufeinander eingestimmt“, ergänzt der RSVV-Landes- und ÖRSV-Nationaltrainer, der viel für das Zusammengehörigkeitsgefühl beisteuerte. So stand auch eine Fahrt ins etwa 40 Kilometer entfernte Köln auf dem Programm.

 

Bildunterschrift: Das ÖRSV-Team in Hennef, v.l. Klaus Stark (Physiotherapeut), Amer Hrustanovic (A.C. Wals),  Christoph Burger (A.C. Wals),  David Halbeisen (KSK Klaus), Sargis Gevorgizyan (AC Hörbranz), Daniel Gastl (RSC Inzing), Wladimir Subkov (Trainer), Kai Nöster (Trainer) und Michael Wagner (RSC Inzing). Foto: RSVV/Nöster 

Ringen | Dortmund 5.8.2019

David und Sarkis beim GP von Deutschland

 

 

Beim Großen Preis von Deutschland der Griechisch-Römisch-Spezialisten haben die beiden Athleten des Ringsportverbands Vorarlberg in Dortmund Lehrgeld bezahlt. Der Klauser David Halbeisen absolvierte nur einen Kampf, während Sargis Gevorgizya vom AC Hörbranz im ‚Nordischen System‘ viermal auf die Matte musste. Er verlor allerdings alle seine Begegnungen vorzeitig.

 

Es war ein großes Ringsportspektakel. Zwei Tage kämpften die besten Athleten um Gold, Silber und Bronze. Für viele Nationen diente der Grand Prix als letzte Standortbestimmung vor der WM in Kasachstan. Besonders die russische Föderation trat die Reise mit ihren hochklassigen Athleten an, unter ihnen war der zweifache Olympiasieger Roman Vlasov.

 

Im leichtesten Limit ging Sargis Gevorgizya auf die Matte. Ohne eine einzige Wertung zu erzielen, verlor der Hörbranzer, der seine Premiere im ÖRSV-Team feierte, jeweils seine Duelle. „Es war sein erstes großes Turnier, wir wussten bereits im Vorfeld, dass die Trauben für ihn sehr hoch hängen“, bringt es RSVV-Landestrainer und ÖRSV-Nationaltrainer Kai Nöster auf den Punkt. „Seine Gewichtsklasse war sehr stark besetzt, alles in allem hat er sich aber gut verkauft“.

 

Richtig Pech hatte David Halbeisen, der im Limit bis 82 Kilo seinen Auftaktkampf gegen Bogdan Kourinnoi mit 1:10 verlor, sich allerdings von Beginn an topp präsentierte. „Ich haben den Kampf gut begonnen und im Stand echt gut mitgekämpft“, so der Klauser, der als aktiver Ringer die 1:0-Führung erzielte. Allerdings wurde Halbeisen in der Folge eiskalt erwischt, als er bei einem Schleuderversuch abgefangen wurde. „Ich konnte mich dann aber irgendwie aus der Brücke befreien“, erzählt Halbeisen konsterniert. „Ich habe den Kampf durch meine eigenen Fehler verloren“, so die Erkenntnis des 23-Jährigen. „Aus dem Nichts heraus hat er die Begegnung aus den Händen gleiten lassen“, ergänzt Kai Nöster und macht deutlich: „Bis dahin war David tonangebend, hat seinen Gegner über die Armklammer kontrolliert. Er war der bessere Mann.“ Weil der Schwede nicht das Finale erreichte, war für den Klauser das Turnier vorzeitig beendet.

 

 

Bildunterschrift: Das ÖRSV-Team mit Coach Kai Nöster (rechts im Bild) in Dortmund. Foto: ÖRSV

 

Ringen | Warschau 5.8.2019

Polen Open

 

 

 

Warschau war Austragungsstätte der Polen Open. Die beiden Nationalkaderathleten des Österreichischen Ringsport-Verbandes, Johannes Ludescher und Dominic Peter, gingen im freien Stil auf die Matte. Nur Peter hatte die Chance auf Edelmetall, verlor aber das kleine Finale.

 

Mit großen Erwartungen ging Johannes Ludescher im Schwergewicht auf die Matte. Sein Auftaktgegner war Yusip Batirmurzaev. Der Kasache gewann am Ende mit 7:2-Wertungspunkten, schied im Laufe des Turniers aus, sodass auch der Klauser nicht mehr über die Hoffnungsrunde eingreifen konnte. „Positiv bei Ludi ist, dass wirklich nicht viel fehlt“, stellt ihm ÖRSV-Sportdirektor Jörg Helmdach, der den Vorarlberger in Polen betreute, ein gutes Zeugnis aus.

 

Dominic Peter verlor zum Auftakt im Limit bis 92 Kilogramm gegen den Kasachen Nurgali Nurgaipuly mit 1:5-Wertungspunkten, erreichte dadurch das kleine Finale. Doch auch hier stand er auf verlorenem Posten. Der Ungar Bendeguez Toth war letztendlich eine Nummer zu groß für den Klauser.

 

Bildunterschrift: Johannes Ludescher (links im Bild) und Dominic Peter (rechts) beim Gruppenbild in Warschau. Foto: ÖRSV 

Ringen | Warschau 3.8.2019

Polen Open

 

Die beiden Vorarlberger Kaderathleten des Österreichischen Ringsport-Verbandes, Dominic Peter und Johannes Ludescher, sind am Wochenende bei den „Polen Open“ gefordert. Die Freistil-Spezialisten des RSVV werden wie ihre Greco-Teamkollegen David Halbeisen (KSK Klaus) ud Sargis Gevorgizyan (AC Hörbranz), die zeitgleich in Dortmund auf die Matte gehen, versuchen, in Warschau eine gute Figur zu machen. Sowohl Peter als auch Ludescher (beide KSK Klaus) sind bereits fest im WM-Team. Ihre Teilnahme ist sicher.

 

 

 

RSVV-Landestrainer Kai Nöster erwartet in Warschau ein ähnlich hohes Niveau wie in Dortmund. „Es ist auch für unsere beiden Ringer eine Standortbestimmung.“. Die beiden schweren Jungs, Dominic Peter startet im Limit bis 92 und Johannes Ludescher sogar bis 125 Kilogramm, gehen nach einer optimalen Vorbereitung an ihre Aufgaben heran. Drei Wochen lang standen beiden Athleten ukrainische Trainingspartner zur Seite. „Sie wurden gefordert und kamen an ihre Grenzen“, bilanziert Nöster. Was den Auftritt bei den „Polen Open“ angeht, hofft der Landestrainer auf ein gutes Abschneiden. „Ludi hat richtig Potential. Bei ihm müssen wir nur noch an kleinen Stellschrauben drehen.“ Sowohl Ludescher als auch Peter sind sich der Situation bewusst, dass sie wenige Wochen vor der Weltmeisterschaft in Kasachstan gerade dieses Turnier nochmals nutzen sollten. ÖRSV-Sportdirektor Jörg Helmdach wird beide Vorarlberger in Polen betreuen. Im Übrigen haben Ludescher und Peter schon die nächste Einladung auf dem Schirm: Beide nehmen vom 25. bis 31. August an einem WM-Vorbereitungslehrgang in Zakopane (Polen) teil.

 

 

 

Bildunterschrift: Vorbereitet für den Auftritt in Warschau sind Johannes Ludescher (links) und Dominic Peter (beide vom KSK Klaus). Foto: RSVV 

 

Ringen | Dortmund 3.8.2019

David und Sarkis beim GP von Deutschland

 

Es ist der Höhepunkt im Veranstaltungskalender der United World Wrestling: Die Weltmeisterschaften in Nur-Sultan vom 14. bis 22. September werfen schon jetzt ihre Schatten voraus. Welt- und Europameister sowie Olympiasieger werden aber schon am Wochenende in Dortmund erwartet. Hier steht der Große Preis von Deutschland auf dem Programm. Die Besten der Griechisch-Römisch-Spezialisten gehen in der Westfalenhalle auf die Matten. Auch aus dem Ländle werden zwei Athleten mit dabei sein: David Halbeisen (KSK Klaus) und Sargis Gevorgizyan (AC Hörbranz) vertreten den Ringsportverband Vorarlberg.

 

 

 

Insgesamt hat der Österreichische Ringsport-Verband (ÖRSV) sechs Ringer für den Großen Preis nominiert. Christopher Burger, Amer Hrustanovic (beide Wals), Daniel Gastl, Michael Wagner (beide Inzing) machen das halbe Dutzend voll. Betreut werden sie von Kai Nöster, Landestrainer des RSVV und ÖRSV-Nationaltrainer. „Ich erwarte ein überaus stark besetztes Teilnehmerfeld“, sagt Nöster und blickt ebenfalls auf seine beiden Schützlinge des RSVV. David Halbeisen startet im Limit bis 82 Kilo, eine nicht-olympische Gewichtsklasse. „Da es um die Qualifikation für die WM geht, werden mit Sicherheit einige Länder nicht nur mit einem, sondern wohl zwei oder sogar drei Ringern antreten. Dadurch wird das Niveau extrem hoch sein. Das macht diesen Grand Prix zum einen interessant, zum anderen aber wird es für David auch nicht gerade leichter.“ Für den Klauser werden die Trauben zwar sehr hoch hängen, doch stellt er sich der Herausforderung. „David braucht Gegner, die ihn fordern.“ Was Kai Nöster trotzdem im Vorfeld zuversichtlich stimmt, ist die Tatsache, dass sein Schützling fit und vorbereitet ist. „Ich will mein Bestes zeigen und mit den Großen der Welt mithalten“, nimmt Halbeises dieses Turnier auch als Vorbereitung für sein primäres Ziel, die U23-Weltmeisterschaft. Der 23-Jährige kann letztmalig heuer altersbedingt daran teilnehmen.

 

 

 

Sargis Gevorgizyan ist eine neue Hoffnung im RSVV. Der gebürtige Armenier gewann ohne Punktabgabe die österreichische Einzelmeisterschaft. Doch auf internationalem Terrain wird auch er sich mächtig strecken und ins Zeug legen müssen. „Sargis ist wissbegierig, fleißig und kritikfähig“, betont Kai Nöster. Der Hörbranzer geht im leichtesten Limit, bis 55 Kilogramm, auf die Matte. Gerade hier sind die Kubaner, Iraner und Kasachen tonangebend. Gevorgizyan feiert in Dortmund seine Premiere im ÖRSV-Trikot. „Seine Messlatte wird hoch sein“, spornt ihn Nöster aber im gleichen Atemzug an.

 

 

 

Am Samstag startet der Große Preis mit den Qualifikationskämpfen. Die Finalkämpfe sind für Sonntagvormittag angesetzt. Im Anschluss bleibt der ÖRSV-Tross geschlossen in Nordrhein-Westfalen. Nach dem Großen Preis von Deutschland steht in der Sportschule Hennef ein Lehrgang auf dem Programm, an dem zahlreiche Länder bereits mit ihren Welt- und Europameistern ihre Zusage gegeben haben.

 

 

Bildunterschrift: Die beiden Vorarlberger David Halbeisen (KSK Klaus) und Sargis Gevorgizyan (AC Hörbranz) starten am Wochenende in Dortmund beim Großen Preis von Deutschland.

 

 

Ringen | Dornbirn 2.8.2019

Großen Preis von Deutschland

 

Es ist der Höhepunkt im Veranstaltungskalender der United World Wrestling: Die Weltmeisterschaften in Nur-Sultan vom 14. bis 22. September werfen schon jetzt ihre Schatten voraus. Welt- und Europameister sowie Olympiasieger werden aber schon am Wochenende in Dortmund erwartet. Hier steht der Große Preis von Deutschland auf dem Programm. Die Besten der Griechisch-Römisch-Spezialisten gehen in der Westfalenhalle auf die Matten. Auch aus dem Ländle werden zwei Athleten mit dabei sein: David Halbeisen (KSK Klaus) und Sargis Gevorgizyan (AC Hörbranz) vertreten den Ringsportverband Vorarlberg.

 

Insgesamt hat der Österreichische Ringsport-Verband (ÖRSV) sechs Ringer für den Großen Preis nominiert. Christopher Burger, Amer Hrustanovic (beide Wals), Daniel Gastl, Michael Wagner (beide Inzing) machen das halbe Dutzend voll. Betreut werden sie von Kai Nöster, Landestrainer des RSVV und ÖRSV-Nationaltrainer. „Ich erwarte ein überaus stark besetztes Teilnehmerfeld“, sagt Nöster und blickt ebenfalls auf seine beiden Schützlinge des RSVV. David Halbeisen startet im Limit bis 82 Kilo, eine nicht-olympische Gewichtsklasse. „Da es um die Qualifikation für die WM geht, werden mit Sicherheit einige Länder nicht nur mit einem, sondern wohl zwei oder sogar drei Ringern antreten. Dadurch wird das Niveau extrem hoch sein. Das macht diesen Grand Prix zum einen interessant, zum anderen aber wird es für David auch nicht gerade leichter.“ Für den Klauser werden die Trauben zwar sehr hoch hängen, doch stellt er sich der Herausforderung. „David braucht Gegner, die ihn fordern.“ Was Kai Nöster trotzdem im Vorfeld zuversichtlich stimmt, ist die Tatsache, dass sein Schützling fit und vorbereitet ist. „Ich will mein Bestes zeigen und mit den Großen der Welt mithalten“, nimmt Halbeises dieses Turnier auch als Vorbereitung für sein primäres Ziel, die U23-Weltmeisterschaft. Der 23-Jährige kann letztmalig heuer altersbedingt daran teilnehmen.

 

Sargis Gevorgizyan ist eine neue Hoffnung im RSVV. Der gebürtige Armenier gewann ohne Punktabgabe die österreichische Einzelmeisterschaft. Doch auf internationalem Terrain wird auch er sich mächtig strecken und ins Zeug legen müssen. „Sargis ist wissbegierig, fleißig und kritikfähig“, betont Kai Nöster. Der Hörbranzer geht im leichtesten Limit, bis 55 Kilogramm, auf die Matte. Gerade hier sind die Kubaner, Iraner und Kasachen tonangebend. Gevorgizyan feiert in Dortmund seine Premiere im ÖRSV-Trikot. „Seine Messlatte wird hoch sein“, spornt ihn Nöster aber im gleichen Atemzug an.

 

Am Samstag startet der Große Preis mit den Qualifikationskämpfen. Die Finalkämpfe sind für Sonntagvormittag angesetzt. Im Anschluss bleibt der ÖRSV-Tross geschlossen in Nordrhein-Westfalen. Nach dem Großen Preis von Deutschland steht in der Sportschule Hennef ein Lehrgang auf dem Programm, an dem zahlreiche Länder bereits mit ihren Welt- und Europameistern ihre Zusage gegeben haben.

 

 

Ringen | Baku 25.7.2019

Europäische Olympischen Jugendspielen in Baku

 

 

 

Für die Ringer aus dem Ländle sind die Europäischen Olympischen Jugendspiele in Baku schon vorbei. Mit Pascal Lins, Lukas Lins und Magdalena Hiebner qualifizierten sich drei aufstrebende Nachwuchsathleten des Ringsportsportverband Vorarlberg für die Spiele in Aserbaidschan. Bei den Griechisch-Römisch-Spezialisten erzielte Pascal Lins (51 kg) vom KSK Klaus wieder eine Top-Ten-Platzierung. Wurde er bei der Kadetten-EM achter, so reichte es diesmal zu Platz neun. Für den 16-Jährigen ist die Enttäuschung aber im Nachgang groß, da er sich nur einmal präsentieren konnte. Er verlor gegen den Türken Ilhan Aldi deutlich mit 1:10-Wertungspunkten. „Mein Gegner war mir einfach körperlich überlegen“, so Lins konsterniert. Nach seiner harten und guten Vorbereitung trifft ihn diese Niederlage noch immer sehr hart. Schließlich musste er auch sein Gewicht reduzieren, um im Limit bis 51 Kilo antreten zu können. Sein Vereinskollege, Lukas Lins, verlor ebenfalls seinen Auftaktkampf im freien Stil gegen den Ukrainer Andrii Chekmak und musste vorzeitig die Segel streichen. Bei den Mädchen gewann Magdalena Hiebner (57 kg) gegen die Kroatin Veronika Dragas ihren ersten Kampf, ehe dann mit einer Niederlage gegen Agata Kazimierczak das vorzeitige Aus kam, da die Polin nicht das Finale erreichte. RSVV-Landestrainer Kai Nöster, der die Kämpfe aus der Heimat verfolgte, sagt in seiner Bilanz: „Nach den beiden Niederlagen von Pascal und Lukas wissen wir nun, an was wir arbeiten müssen.“ Ein Lichtblick sei für ihn Magdalena Hiebner vom Sportgymnasium Dornbirn. „Sie hat ihre Punkte gemacht und Aktionen gesetzt. Ich finde es klasse, dass sie ihre Verletzung aus dem Kopf bekommen hat“, so Nöster, der mit ihrem Auftritt in Baku total zufrieden war.

 

Bildunterschrift: Nach einem Auftritt war für Lukas Lins (links im Bild) schon wieder alles vorbei.

Fotoquelle: © GEPA pictures/ÖOC 

 

Highlights auf youtube.com: 

Ringen | Baku 20.7.2019

Europäische Olympischen Jugendspielen in Baku

 

Baku am Kaspischen Meer lädt 2019 zu den mittlerweile 15. Europäischen Olympischen Jugendspiele (EYOF) ein. Vom 20. bis 28. Juli erleben in Azerbaidschan auch drei hoffnungsvolle Nachwuchsringer aus dem Ländle dieses einmalige Erlebnis. Pascal Lins und Lukas Lins (beide vom KSK Klaus) haben sich ebenfalls qualifiziert wie Magdalena Hiebner (Sportgymnasium Dornbirn). „Die Auflagen, um in Baku dabei sein zu können, waren sehr hoch“, verweist Landestrainer Kai Nöster dabei auf die Kriterien, die das Österreichische Olympische Komitee und der Österreichische Ringsportverband gemeinsam ausgegeben haben. „Keiner der Ringer konnte sich die Rosinen herauspicken. Sie mussten hier eine ordentliche Leistung abrufen, um sich zu qualifizieren.“ Die wichtigste Voraussetzung erfüllte aber das Trio vorab: Alle drei sicherten sich in ihrer Altersklasse den österreichischen Meistertitel. Damit war der Weg frei, um das Ticket bei internationalen Turnieren oder bei der Kadetten-EM selbst zu lösen. „Die Vorfreude bei allen Sportlern ist riesig. Wir hatten die Weltgymnaestrada in Dornbirn zu Gast. Zigtausende Menschen besuchten die Veranstaltungen. Auf ein ähnliches Bild dürfen sich Pascal, Magdalena und Lukas schon jetzt freuen“, fiebert selbst Nöster diesem Highlight entgegen, auch wenn er die Wettkämpfe im rund 4300 Kilometer entfernten Baku von zuhause aus verfolgen muss. „Für sie ist es in dem Alter bereits das Größte was man je erreichen kann“, so der Landestrainer.

 

Magdalena Hiebner wird im Limit bis 57 Kilo im freien Stil auf die Matte gehen. Die Burgenländerin, die das Sportgymnasium Dornbirn besucht, will sich unter die besten Top zehn platzieren. „Trotz meiner Schulterverletzung, die ich im Januar erlitt, verlief die Vorbereitung gut“, so die 16-jährige ÖRSV-Kaderathletin. Sie habe, seitdem sie in Dornbirn ist, einen großen Schritt gemacht. „Ich fühle mich gut und bin vorbereitet.“ Lukas Lins dagegen hat sich das Erreichen des Viertelfinales als Zielstellung gesetzt. „Meine Vorbereitung war sehr hart, weil ich nebenbei noch Gewicht machen musste.“ Während Lukas im freien Stil bis 60 Kilo antritt, geht sein Vereinskollege Pascal Lins (51 kg) im griechisch-römischen Stil an den Start.

 

Groß ist die Freude auch bei Stefan Lins. Während sein Sohn Lukas die rot-weiß-roten Farben als Aktiver stolz auf der Matte präsentiert, wird er als UWW-Kampfrichter hier ebenfalls im Fokus stehen. Seit 2002 ist er Mattenleiter. „Auch für mich sind die Jugendspiele in Baku ein großes Event. Ich bin sehr stolz, hier mit dabei sein zu dürfen“, so Lins, der durch gute Leistungen auf den EYOF-Zug aufsprang. „Wir stehen als Kampfrichter unter ständiger Beobachtung. Wir werden bei jedem Kampf bewertet“, sagt er. Allerdings kann er nur von der Ferne aus seinem Sohn bei den Wettkämpfen zuschauen. Denn als Kampfrichter ist jeglicher Kontakt zu den Sportlern untersagt.

 

Zeitlicher Ablauf:

 

Mittwoch, 22. Juli 2019

08:00-08:30 Waage (60 kg/Lukas Lins, FS)

10:30-13:30 Qualifikation/Wettkampf

 

Donnerstag, 23. Juli 2019

08:00-08:30 Waage, (57 kg/Magdalena Hiebner, FS) und (51 kg/Pascal Lins, GR)

 

10:30-13:30 Qualifikation/Wettkampf

 

Ringen | Pyhrn 13.7.2019

„Kick-Off in Pyhrn“ zu den Europäischen Olympischen Jugendspielen in Baku

 

Aserbaidschans Hauptstadt steht nach den European Games in Minsk nun diesmal im sportlichen Fokus. In Baku werden vom 21. bis 27. Juli bei den Europäischen Olympischen Jugendspielen Gold, Silber und Bronze verliehen. Auch drei aufstrebende Athleten des Ringsportverbands Vorarlberg werden hier auf die Matte gehen: Magdalena Hiebner (Sportgymnasium Dornbirn) und die beiden Klauser Pascal Lins und Lukas Lins. Stefan Lins (URC Mäder) komplettiert als Kampfrichter das teilnehmende Quartett im rund 4.300 Kilometer entfernten Wettkampfort am Kaspischen Meer. Insgesamt schickt Österreich 54 Athletinnen und Athleten dort hin. Um optimal vorbereitet zu sein, stand jüngst ein Kick-Off in Pyhrn (Oberösterreich) auf dem Programm, zu der alle Sportlerinnen und Sportler eingeladen wurden. Nicht nur die Athleten, sondern auch sämtliche Trainer und Betreuer stattete das ÖOC von Kopf bis Fuß aus. So erhielt jedes Teammitglied ein Package mit allein 40 Einzelteilen im Gesamtwert von rund 2.000 Euro. Neben Lauf-, Freizeit- und Komfortschuhen, gibt es noch Trainings- und Sportbekleidung. Diverse Pflege- und Hygieneprodukte, isotonische Getränke und Energieriegeln werden mit im vollbepacktem Koffer sein. Team Austria ist in sieben von zehn Sportarten vertreten. Neben Ringen versuchen die rot-weiß-roten Athletinnen und Athleten auch in den Disziplinen Judo, Leichtathletik, Rad (Straße), Schwimmen, Tennis und Turnen vordere Plätze zu erkämpfen. In Baku werden rund 3600 Sportlerinnen und Sportler zwischen 13 und 18 Jahren aus 50 teilnehmenden NOK's erwartet

 

Ringen | Madrid 4.7.2019

Der Große Preis von Spanien in Madrid

 

 

Die Vorarlberger Ringer Johannes Ludescher und Dominic Peter sind mit Medaillen aus Madrid zurückgekehrt. Beide Athleten des KSK Klaus haben auch bei Bundestrainer Lubos Cikel einen bleibenden Eindruck hinterlassen. „Großes Lob geht an Hannes. Er hat in drei Stunden vier Kämpfe klar gewonnen, war immer sehr konzentriert und der aktivere Ringer“, bescheinigt Cikel dem Klauser einen starken Auftritt im Limit bis 125 Kilo im freien Stil. Ludescher gewann gegen Marcos Santos aus Puerto Rico vorzeitig mit 11:1, zwang Khaled Omar Zaki aus Ägypten mit 6:0-Wertungspunkten in die Knie, hielt in der Folge den Spanier Jose Cuba mit 6:2 auf Distanz, ehe er den Kanadier Choquette Frederick um Gold mit 6:3 bezwang. „Im Großen und Ganzen bin ich schon zufrieden“, zieht Ludescher für sich ein positives Fazit nach dem Großen Preis: „Trotz der Hitze konnte ich mein Kampfkonzept durchsetzen und habe viele Wertungen erzielt.“

 

Silber gab es für Dominic Peter, der nur seinen Auftaktkampf bis 92 Kilo im freien Stil gegen den Deutschen Liaja Matuhin knapp mit 3:6-Wertungspunkten abgab. „Der erste Kampf war sehr spannend. Hier hat Domi gute Angriffe gestartet und leider beim Auskämpfen die Aktionen nicht für sich entschieden“, so das Fazit von ÖRSV-Bundestrainer Cikel. Keine Probleme hatte Peter gegen den Südafrikaner Machiel Grobler (10:0) und gegen den Spanier Jesus Rodriguez, den er vorzeitig schulterte.

 

Pech hatte allerdings Simon Hartmann, der den Großen Preis in der spanischen Hauptstadt auf dem fünften Platz beendete. Gewann der Klauser im Limit 79 Kilogramm noch gegen den Kanadier Max Budgey noch in Runde eins mit 13:6, so musste er sich im kleinen Finale, wiederum gegen Budgey, deutlich nach technischer Überlegenheit geschlagen geben. „Leider hat Simon am Mattenrand vier Punkte abgegeben. Der sehr motivierte Kanadier war tonangebend, Simon fand überhaupt keinen Anschluss in diesem Kampf“, so das Fazit des Bundestrainers.

 

Für Griechisch-Römisch-Spezialist David Halbeisen war im Limit bis 82 Kilo nach nur einem Kampf das Turnier vorzeitig beendet. Bereits nach 1:30 Minuten stand der Athlet des KSK Klaus auf verlorenem Posten.

 

RSVV-Landestrainer Kai Nöster freut sich nicht nur über die Plätze eins und zwei, sondern auch über die Auftritte seiner Vorarlberger Schützlinge in Madrid: „Was mich positiv stimmt, dass wir viele Kämpfe gewonnen haben.“ 

Ringen | Madrid 4.7.2019

Der Große Preis von Spanien in Madrid

 

Es geht weiterhin Schlag auf Schlag bei den Athleten des Ringsportverbandes Vorarlberg. Stand jüngst die Nachwuchsriege bei der U15-Europameisterschaft im polnischen Krakau im Vordergrund, so messen sich nun die Männer beim Großen Preis von Spanien in Madrid. Der RSVV schickt hier vier Hoffnungsträger auf die Matte.

 

„Wir wissen nicht, mit welcher Qualität die einzelnen Nationen antreten werden“, macht RSVV-Landes- und ÖRSV-Nationaltrainer Kai Nöster deutlich. Wenige Tage nach dem Ende der European Games in Minsk sei nicht absehbar, ob viele internationale Ringer bereits Madrid als nächste Hürde nehmen oder erst zum Ranglistenturnier eine Woche später in Istanbul auf die Matte gehen. „Ich bin überzeugt, dass wir dieses Turnier für unsere Vorarlberger Ringer nutzen können, um unseren Leistungsstand optimal herauszufinden“, betont Nöster und fügt hinzu: „Unser Ziel ist es, nicht die Stadt Madrid anzuschauen, sondern uns sportlich weiter zu entwickeln.“ Dabei müssen auch die Jungs dem Druck Stand halten. 

 

Vier Klauser im Aufgebot

 

Der ÖRSV hat vier Athleten vom KSK Klaus nominiert. Als einziger Griechisch-Römisch-Spezialist geht David Halbeisen im Limit bis 82 Kilo auf die Matte. Für ihn sei es in erster Linie ein Vorbereitungsturnier für die Ende Oktober stattfindende U23-WM in Budapest. „In Madrid will ich schauen, wo ich stehe und an was ich noch arbeiten muss“, so Halbeisen. Er hoffe auf einen gutes Turnier, wenn gleich ihm auch bewusst ist, „dass in meiner Gewichtsklasse viele Weltklasse-Ringer an den Start gehen.“ Halbeisen will sein Bestes geben und mit einer Medaille zurückkommen.

Drei KSK-Ringer werden sich im freien Stil mit der internationalen Konkurrenz auseinandersetzen. Dominic Peter hofft in der Gewichtsklasse bis 92 Kilo nicht nur auf eine gute Auslosung, sondern auch auf eine Top 3-Platzierung. Viel mehr dient der Grand Prix aber auch der Vorbereitung für die kommende Wettkampfsaison. Im Schwergewicht (125 kg) will Johannes Ludescher den Auftritt in Madrid nutzen, um gute Kämpfe zu absolvieren und die Fehler von Minsk auszubessern. „Vor allem will ich die im Training fokussierten Angriffstechniken umsetzen“, so Ludescher, der nach seinem Gastspiel in Weißrussland bei den Europaspielen den Großen Preis als Vorbereitungsturnier für die WM in Kasachstan nutzen will. Simon Hartmann will als Junior primär Wettkampferfahrung bei den Männern sammeln. In seiner Gewichtsklasse bis 79 Kilogramm ist das Teilnehmerfeld sehr stark besetzt. „Ich werde mir keine konkreten Ziele setzen, was die Platzierung angeht“, nimmt sich Hartmann im Vorfeld schon etwas den Druck heraus. Allerdings will der Vorarlberger, der noch zwei Jahre in der Altersklasse U23 auflaufen kann, sich bei seinem ersten internationalen Kräftemessen in der Allgemeinen Klasse gut präsentieren. „Ich will hier reinschnuppern und mich bei solch einem starken Turnier wacker schlagen.“

 

Bildunterschrift: Das RSVV-Team in Madrid, v.l. David Halbeisen, Simon Hartmann, Dominic Peter, Johannes Ludescher und Landestrainer Kai Nöster. 

 

Ringen | Krakau 2.7.2019

U15-Europameisterschaft

 

 Auch Tage später sprechen die Nachwuchsathletinnen und -athleten des Vorarlberger Ringsportverbandes noch immer von ihrer Teilnahme bei der U15-Europameisterschaft. Krakau in Polen war für Linus Häusle, Julia Ernst sowie Emma und Emilia Hartmann erste internationale Station einer kontinentalen Meisterschaft. RSVV-Präsident Martin Klien attestiert allen Sportlern eine sehr gute Disziplin: „Unsere Vorarlberger haben ihr Bestes gegeben, den nötigen Einsatz gezeigt, und somit für die Zukunft viel dazu gelernt.“ Die Teilnahme im rund 1100 Kilometer entfernten Krakau sorgte zwar im Vorfeld für einige Diskussion, doch Landestrainer Kai Nöster fühlt sich im Nachgang der EM sichtlich bestärkt. „Es gab dort einige Nationen, die mit uns auf Augenhöhe waren“, verweist er besonders auf Italien, die allein mit rund 40 Sportlern antraten. „Auch Spanien und England waren in Polen präsent. Das sind eigentlich Nationen, die im ersten Moment nicht mit Ringkampfsport in Verbindung gebracht werden.“ Die Anzahl der Starter war enorm. So gingen allein bei den Mädchen in den mittleren Gewichtsklassen stets über 25 Ringerinnen über die Waage. „Ich glaube und bin fest überzeugt, dass wir mit der Teilnahme unserer Sportler einen wichtigen Schritt getan haben.“ Allein das Drumherum bei der EM sorgte auch bei den jungen und aufstrebenden Ringern aus dem Ländle für großes Staunen. „Sicherlich waren sie noch nervös und die Niederlagen waren schlussendlich auch deutlich, aber allein die Tatsache, dass wir vier unserer Sportler auflaufen ließen, ist schon ein großartiges Ergebnis“, so Nöster. Das RSVV-Team machte in Polen sogar schon Werbung für das Großereignis aus österreichischer Sicht im kommenden Jahr. Wals-Siezenheim ist 2020 Austragungsstätte für die U23-Europameisterschaft. ÖRSV-Vizepräsident Toni Marchl hat extra für die Mädels T-Shirts anfertigen lassen.

 

 

Ringen | Krakau 29.6.2019

U15-Europameisterschaft

 

 

Für die drei Vorarlberger Nachwuchsringerinnen sind die U15-Europameisterschaften schon bereits vorbei. Das Trio, welches vom ÖRSV für die kontinentalen Titelkämpfe im polnischen Krakau nominiert wurde, musste bereits jeweils nach einem Kampf die Segel streichen. Für Emilia Hartmann war im Limit bis 46 Kilogramm gegen die Finnin Roberta Luostarinen ebenfalls Endstation wie für Emma Hartmann, die in der gleichen Gewichtsklasse gegen die Türkin Nazar Kaya auf Schulter verlor. Etwas spannender verlief das Duell von Julia Ernst (50 kg), die beim Stande von 2:2 gegen Daniela Vanier aus Moldawien unglücklich auf beide Schultern gedrückt wurde. „Wir haben hier bei der U15-EM ein hohes Niveau. Für die Mädels bedeutet ihr erster großer internationaler Auftritt eine Art Lerneffekt“, so die Erkenntnis von RSVV-Landestrainer Kai Nöster. Martin Klien, Präsident des Ringsportverbandes Vorarlberg und ÖRSV-Vizepräsident Nachwuchs, ist ebenfalls hautnah in Polen dabei. „Die Mädchen haben tapfer gekämpft, wissen aber, woran sie noch arbeiten müssen. Viele abgegebenen Punkte seien unterm Strich sehr unnötig gewesen.“ Auf internationalem Terrain werden Fehler eiskalt bestraft. Nichtsdestotrotz schaue man aber positiv in die Zukunft, wenn gleich Nöster auch ganz genau weiß, „dass die Trauben international schon etwas höher hängen als in Österreich.“ Klien fügt hinzu: „Durch eine nationale Konkurrenz und eine systematisch gute Entwicklung können wir künftig viel bewirken“, spielen dabei auch für ihn mögliche Kooperationen mit der Schweiz und Deutschland eine übergeordnete Rolle. „Dennoch ist für unser Vorarlberger Team die Teilnahme an der U15-EM schon jetzt ein Gewinn“, so Klien abschließend.

 

Großes Starterfeld

 

 

Fast 700 Ringerinnen und Ringer kämpfen insgesamt bei den Europameisterschaften in Polen um Edelmetall. Auffallend ist, dass viele Nationen sogar mit jeweils zwei Starter pro Gewichtsklasse antreten. Österreich schickt dagegen ein kleines Teilnehmerfeld ins Rennen, wobei fünf der insgesamt sechs Teilnehmer bereits gerungen haben. Mit Linus Häusle (KSV Götzis) geht am Samstag der vierte Starter des RSVV bei der EM an den Start. 

 

Ringen | Minsk 27.6.2019

13.Platz für Florine Schedler

 

 „Ich habe neue Erfahrungen in der Allgemeinen Klasse gewonnen und weiß, dass noch viel zu tun ist. Das gibt mir allerdings neue Motivation“, so Florine Schedler nach ihrem vorzeitigen Aus bei den European Games im weißrussischen Minsk. Die Wolfurterin verlor ihren Auftaktkampf gegen die mehrfache deutsche Meisterin, Nina Hemmer, am Ende klar nach technischer Überlegenheit. „Sie ist viel erfahrener als ich. Leider konnte ich mich nicht durchsetzen“, so Schedler. Weil die Athletin aus Nordrhein-Westfalen im Limit bis 53 Kilo den Einzug ins Finale verpasste, sie verlor in der Vorschlussrunde gegen die Schwedin Sofia Mattsson mit 2:10-Wertungspunkten, konnte Schedler auch nicht mehr über die Hoffnungsrunde ins Geschehen eingreifen und schied vorzeitig aus.

 

Ringen | Minsk 25.6.2019

Johannes Ludescher verliert Auftaktkampf und scheidet aus / Hammer-Los für Florine Schedler

 

 

 

 

Nach nur einem Kampf waren für Johannes Ludescher vom KSK Klaus die European Games im weißrussischen Minsk schon vorbei. Im Limit bis 125 Kilo im freien Stil verlor der Vorarlberger sein Duell gegen Andranik Galstyan mit 4:6-Wertungspunkten. Dabei führte der Klauser zur Pause noch mit 4:2. „Den Kampf hätte ich gewinnen müssen. Schlussendlich habe ich dumme Fehler gemacht und meine Chancen zu wenig genutzt“, so das Resümee von Ludescher nach seiner Niederlage im Wettbewerb bei den Männern. Freistil-Bundestrainer Lubos Cikel analysiert die Niederlage wie folgt: „Ludi hat gut gerungen, leider keinen Beinangriff gestartet. An seiner Kraftausdauer muss er noch arbeiten.“ RSVV-Landestrainer Kai Nöster sagt zum vorzeitigen Aus seines Schützlings: „Ich glaube, dass er sich selbst zu viel Druck gemacht hat. Vom Leistungspotential war ein Sieg mehr als möglich. Viele Ringkämpfe werden im Kopf entschieden.“ Nöster mache ihm überhaupt keinen Vorwurf. „Ich weiß, wenn er auf die Matte geht, gibt er stets 100 Prozent. Über diese Niederlage wird er sich am meisten selbst ärgern.“

Weil der Armenier nicht das Finale erreichte, war für den Kaderathlet des ÖRSV auch das Turnier vorzeitig mit Rang zehn beendet.

 

„Hammer-Los“

 

Am morgigen Mittwoch steht Florine Schedler vor ihrer großen Premiere bei den Europaspielen in Minsk. Die Wolfurterin geht im Limit bis 53 Kilo auf die Matte. Ihre Auftaktgegnerin ist keine geringere als Nina Hemmer. Die mehrfache deutsche Meisterin geht als Favoritin in diesen Wettkampf. „Das ist wahrlich ein Hammer-Los“, so Kai Nöster. Schedler qualifizierte sich als Juniorin für den Frauenwettbewerb in Minsk. „Ich bin eine der Jüngsten hier, alle Gegnerinnen in meiner Gewichtsklasse sind Top-Ringerinnen. Nina Hemmer ist meistens vorne mit dabei. Ich werde mein Bestes geben und versuchen, es ihr so schwer wie möglich zu machen“, freut sich die Wolfurterin.

 

Ringen | Klaus 25.06.2019

Landesmeisterschaft Junioren freistil

 

> Ergebnisliste

 

 

 

 

Ringen | Minsk 22.6.2019

Europaspiele in Weißrussland

 

 

Während in Krakau die Jüngsten um Gold, Silber und Bronze in den jeweiligen Gewichtsklassen kämpfen, stehen zwei Vorarlberger ebenfalls vor einem großen Event: Die European Games in Minsk. Johannes Ludescher (KSK Klaus) und Florine Schedler (URC Wolfurt) gehen hier jeweils im freien Stil auf die Matte. Während Ludescher im Limit bis 125 Kilo am Dienstag gefordert ist, steigt Schedler in der Gewichtsklasse bis 53 Kilo am Mittwoch ins Turniergeschehen ein. 

 

Ringen | Krakau 22.6.2019

Ausblick auf die U15-EM

 

 

 

 

Die Vorarlberger Ringerinnen und Ringer sind momentan im Dauerstress. Nach dem Einsatz von Pascal Lins und Magdalena Hiebner bei den Kadetten-Europameisterschaften im italienischen Faenza geht es für vier Nachwuchsathleten des Ringsportverbands Vorarlberg bei den U15-Europameisterschaften in Polen gleich wieder ans Eingemachte. Linus Häusle, Julia Ernst sowie Emma und Emilia Hartmann wollen sich in Krakau so teuer wie möglich verkaufen. „Für alle vier ist es der erste große internationale Einsatz, sie freuen sich schon auf die Herausforderung“, ist RSVV-Präsident Martin Klien schon jetzt mächtig stolz auf das Quartett. Vorwiegend gehe es für die jungen Ringerinnen und Ringer darum, Erfahrungen zu sammeln. Schülernationaltrainer Kai Nöster und ÖRSV-Vizepräsident Martin Klien komplettieren den Vorarlberger Anteil des österreichischen Teams im rund 1100 Kilometer entfernten Wettkampfort. „Wir hoffen natürlich auf den einen oder anderen Sieg, wohl wissend, dass schon bereits in diesem Altersbereich das Niveau schon sehr hoch ist“, sagen Klien und Nöster unisono. Das ÖRSV-Team umfasst noch die Salzburger Ringer Muhamed Bektemirov Muhamed und Alexander Seiwald. Als Kampfrichter fungiert Mohammad Noei. Die Vorrundenkämpfe bei den Mädchen starten am kommenden Freitag. Linus Häusle muss sich noch etwas gedulden. Er geht erst am Samstag auf die Matte, die Salzburger Teamkollegen müssen bereits am Donnerstag ran.

 

Ringen | Faenza 18.6.2019

Kadetten Europameisterschaft

 

Bei den Ringer-Europameisterschaften der Kadetten im italienischen Faenza ist nach Pascal Lins (KSK Klaus) auch Magdalena Hiebner vom Sportgymnasium Dornbirn vorzeitig ausgeschieden. Die 16-Jährige unterlag im Achtelfinale Emilia Creciun deutlich mit 2:8-Wertungspunkten. „Alles in allem war der Kampf in Ordnung“, so RSVV-Landestrainer Kai Nöster, der die Begegnung bequem von zuhause aus via Internet live angeschaut hat. Nach ihrem Auftritt sei er sehr angenehm überrascht gewesen, „dass Magdalena das hohe Tempo mitgehen konnte.“ Zur Pause lag die Vorarlbergerin nur mit 0:4-Wertungspunkten zurück. „Was ich sehr positiv bewerte, ist die Tatsache, dass sie mehrfach versucht hat, Aktionen zu setzen“, analysiert Nöster. Was dem Landestrainer von Vorarlberg und ÖRSV-Nationaltrainer besonders auffiel, dass sie aus den eigenen Angriffen zweimal gekontert wurde und dadurch Punkte abgeben musste. „Das resultiert aus der Unerfahrenheit und der fehlenden Wettkampfpraxis“, so die Einschätzung von Kai Nöster.

 

Weil die Rumänin Creciun im Viertelfinale gegen Krystyna Sokolovska nach technischer Überlegenheit das Nachsehen hatte, war auch für Magdalena Hiebner das Turnier vorzeitig beendet.

 

Ringen | Faenza 17.6.2019

Kadetten Europameisterschaft

 

„Ich bin sehr zufrieden, Pascal hat einen Bombenkampf abgeliefert“, zieht RSVV-Landestrainer und ÖRSV-Nationaltrainer Kai Nöster ein positives Fazit nach dem Auftritt von Pascal Lins bei den Kadetten-Europameisterschaften in Italien. Bei seiner Premiere der Griechisch-Römisch-Spezialisten im Limit bis 51 Kilo schied der Vorarlberger zwar vorzeitig aus, dennoch zeigte er besonders bei seinem Auftaktkampf eine starke Vorstellung.

 

Der 16-Jährige vom KSK Klaus hatte im Achtelfinale den Polen Piotr Stolarczyk zum Gegner. Hier war Lins von Anfang an präsent und zeigte einen beherzten Auftritt. Mit 12:4-Wertungspunkten hielt er seinen Gegenüber in Schacht. „Ich habe ganz gut gegen ihn gerungen“, zeigt sich Lins durchaus bescheiden. Kai Nöster schaute sich den Kampf im Olympiazentrum Dornbirn an. „Pascal hatte ihn zweimal in der gefährlichen Lage gehabt und war eindeutig der bessere Ringer auf der Matte“. Ich bin positiv überrascht.“ Es spiegele die Leistung wider, was er auf der Matte abrufen könne. Allerdings war sein Gegner im Viertelfinale, Volodymyr Voitovych, dann doch eine Nummer zu groß. Vorzeitig unterlag der Klauser mit 0:8-Wertungspunkten. „Leider ist der Kampf nicht so gelaufen wie gedacht. Ich hatte einige Kreislaufprobleme und konnte daher nicht alles geben“, so Lins nach seiner Niederlage bei den kontinentalen Titelkämpfen in Faenza. Weil der Ukrainer im Halbfinale gegen den Türken Baris Erbek das Nachsehen hatte, und nicht ins Finale einzog, war für den Vorarlberger auch der Weg über die Hoffnungsrunde verbaut. „Die Messlatte liegt bei solchen internationalen Wettkämpfen eindeutig höher. Wir als kleines Land müssen hier stets das Optimale herausholen. Dennoch ist der Auftritt von Pascal Lins als großen Erfolg zu werten“, ist Nöster bewusst, dass schon allein die Teilnahme an solchen Titelkämpfen hoch anzurechnen ist.

 

Jetzt ruhen die Hoffnungen auf Magdalena Hiebner (Sportgymnasium Dornbirn). Sie geht bei der EM in der Gewichtsklasse bis 57 Kilo auf die Matte. Ihre Auftaktgegnerin ist Emilia Creciun aus Moldawien.

Ringen | Prag 15.6.2019

Trainingslager Männer Greco

 

Trainingslager der Grecos in Prag. 

Mit den beiden Voralbergern Sargis Gevorgizyan (vierter von links), David Halbeisen ( zweiter von rechts) Bundestrainer Jenö Bodi (ganz rechts)

Ringen | Faenza 17.6.2019

Kadetten Europameisterschaft

 

 Der Österreichische Ringsportverband (ÖRSV) hat für die anstehenden Kadetten-Europameisterschaften in Faenza auch zwei Athleten aus Vorarlberg nominiert. Pascal Lins (51 kg/KSK Klaus) und Magdalena Hiebner (57 kg/Sportgymnasium Dornbirn) gehören zum achtköpfigen Aufgebot, das in der kommenden Wochenende in Norditalien auf die Matte gehen wird. Der Klauser Lukas Lins, der sich zwar sportlich für die EM qualifizierte, startet dagegen Mitte Juli beim European Youth Olympic Festival in Baku (Aserbaidschan).

 

Pascal Lins und Magdalena Hiebner stehen vor einem großen Auftritt: Beide aufstrebenden Athleten feiern bei den kontinentalen Titelkämpfen ihre Premiere im Kadetten-Bereich. „Ihre Vorbereitung lief perfekt. In zahlreichen Einheiten wurden sie auf dieses Highlight vorbereitet“, macht Landestrainer Kai Nöster deutlich. Sowohl Lins als auch Hiebner können in Italien ohne Druck auf die Matte gehen. Der 16-jährige ÖRSV-Kaderathlet hat schon jetzt eine gewisse Qualität: „Pascal ist nicht nur mental sehr stark, sondern hat auch einen wahren Killerinstinkt“, so Nöster, der weiter betont, dass man Lins in einem Kampf nie abschreiben dürfe. „Er verliert sehr ungern und kämpft bis zur letzten Sekunde um jeden Punkt.“ Bei einem hochklassigen internationalen Turnier in Bukarest verlor der amtierende österreichische Kadetten- und Juniorenmeister das kleine Finale und schlitterte knapp an Bronze vorbei. 

 

Im Sportgymnasium Dornbirn trainiert Magdalena Hiebner. Die aus Burgenland stammende Kaderathletin ist nicht nur ehrgeizig, in ihr steckt sogar jede Menge Potential. „Sie hat einen großen Schritt bei uns gemacht. Wenn sie bei der EM einen Kampf gewinnen sollte, ist das schon für sie ein großer Erfolg“, sagt Kai Nöster. Wie Pascal Lins nahm sie ebenfalls in Rumänien an diesem internationalen Kräftemessen teil. Dort holte sich die österreichische Vizemeisterin bei den Frauen und amtierende Meisterin bei den Juniorinnen am Ende den zehnten Platz. 

 

Betreut werden die beiden Vorarlberger Nachwuchsathleten in Faenza durch die Nationaltrainer Arsen Feitoullaev und Walter Walcher.

Ringen | Götzis 13.6.2019

LM Allgemeine Klasse freistil

 

 >Ergebnisliste

Ringen | Pontevedra 3.6.2019

Junioren Europameisterschaft

 

Florine Schedler verliert im Viertelfinale knapp mit 3:5 Punkten gegen die Französin - 8.Platz

Ringen | Wolfurt 26.5.2019

ÖM Schüler freistil

 

 >Ergebnisliste

 

 

Ringen | Wolfurt 25.5.2019

Offene ÖM Schüler freistil

 

 >Ergebnisliste

 

 

 

Ringen | Bukarest 10.5.2019

IT in Bukarest

 

 

 

anbei eine Ergebnisübersicht vom IT in Bukarest. 

 

- Pascal im ersten Kampf mit 10:2 TÜPS. Im zweiten Kampf mit 0:8 verloren. In der Hoffnungsrunde nach 10:6 Punkteführung mit Schultersieg gewonnen. 

Ringt heute Nachmittag um Bronze. 

- Benni mit 0:9 verloren 

bei 12 Startern 

- Jakob mit 0:10 verloren bei 13 Startern 

Ringt heute Nachmittag um Bronze 

- Tobias mit 4:14 verloren bei 18 Startern.

- Lukas mit 1:9 verloren bei 18 Startern

- Sarah mit 2:6 verloren

bei 16 Starterinnen 

- Magdalena nach 3:10 Punkte Rückstand auf Schultern verloren 

bei 18 Starterinnen 

 

Mit sportlichen Grüßen,

vom Schiedsrichter Detlef und den Trainern  Franz und Kai

 

 

Ringen | Hörbranz 8.5.2019

Schulcup Ringen 2019

 

Ein Fest der Schüler in der Hörbranzer Turnhalle. Leider waren nicht annähernd so viele Kinder und Schulen dabei wie früher.  Knapp über 80 Teilnehmer und ausser Mäder nur schulen aus dem Unterland bzw. Alberschwende. Das entspricht gerade mal einem Drittel der vergangenen Jahre.
Dennoch hat Hörbranz eine super Veranstaltung auf die Matten gebracht und die Kinder hatten ihren Spaß beim Wettkampf

 

>Ergebnisliste VS

>Ergebnisliste MS

 

Ringen | Steinbrunn 4.5.2019

Schülerinnenfördergruppenlehrgang in Steinbrunn

 

 

 

 

am letzten Wochenende fand in Steinbrunn das Schülerinnenfördergruppen-TL des ÖRSV (Modul I) statt.

Als Trainer waren vor Ort:

- Franz Holzer

- Elena Pittl

- Kai Nöster

 

alle Modulinhalte wurden vom Freitag - Sonntag sehr gut vermittelt und trainiert.

Es sollte nun im Heimbereich und/oder in den Schülerkadertrainings der LV daran gearbeitet werden

 

 

Ringen | Wien 2.5.2019

Europaspiele

 

ÖOC bestätigt die Qualifikation für Johannes und Florine

mehr auf www.ringkampf.at

 

 

Ringen | Götzis 2.5.2019

Schülerkadertraining

 

 

 

Ringen | Götzis 27.04.2019

ÖM Nachwuchsmannschaft

 

> Ergebnisheft

 

Ringen | USA 12.04.2019

 

Wrestling Team Vorarlberg in Amerika

 

 Hier Bilder aus dem ‚Garden of Gods‘, vom Grand National Monument und dem Grand Junction in Colorado

 

Viele Grüße vom RSVV Schülerteam mit Martin & Sigrid Klien, Petra Ernst, Stefan Lins und Kai

 

Mannschaftskampf gegen Broomfield Colorado:

Österreichische Hymne für uns. Sieg gegen Pime Creek und Grand Junktion, Niederlage gegen Broomfield. T- Shirts wurden extra von unseren Gastgebern gedruckt.

Besuch der High School in Broomfield

Live im Deutschunterricht und im Kraftraum der High School

Ringen | USA 12.04.2019

 

Wrestling Team Vorarlberg in Amerika

 

Training in der Peek Creek School in Colorado Springs.

 

Training in der High School in Friuta. 

Das sind ca. 5 Autostunden von Colorado Springs entfernt. Alles sind wohl auf und haben gut trainiert. 

Am Abend findet ein Vergleichskampf statt.

 

 

Ringen | USA 12.04.2019

 

Wrestling Team Vorarlberg auf dem Weg nach Amerika

 

 

 

Ringen | Bukarest 10.04.2019

Europameisterschaft

 

Johannes Ludescher besiegt U 23 Europameister Vitali Piasnik Weissrussland mit 4:1 und steht im Viertelfinale.

Damit ist er für die Europäischen Olympischen Spiele in Minsk qualifiziert. 

Super Leistung

2. Kampf von Ludi - Punktniederlage gegen RUS

Dominic Peter gegen Türken verloren nach Punkten Er hat sich sehr gut verkauft. 

 

Mit dem 14.Platz hat sich Florine  Schedler das Ticket für die Europa Spiele in Minsk geholt.

Vorarlberg hat nun zwei Starter mit Johannes und Florine. 

 

Ringen | Klaus 07.04.2019

ÖM Junioren und Juniorinnen-Kadettinnen

 

> Ergebnisheft Juniorinnen-Kadettinnen

> Ergebnisheft Junioren freistil

> Ergebnisheft Junioren griechisch-römisch

 

 

Ringen | Dornbirn 4.4.2019

Vorarlberger Sportnacht 2019

 

 

Am 4. April 2019 fand in der Messehalle 1 in Dornbirn die Wahl zum Vorarlberger Sportler des Jahres statt.

Den Vorarlberger Ringsportverband vertraten die Athleten Florine Schedler, Jeannie Kessler, Landestrainer Kai Nöster und Präsident Martin Klien.

Sportler des Jahres wurden Katharina Liensberger, Robert Weber, Patrick Schnetzer/ Markus Bröll, Heike Eder, Gabriele Kopf. Markus Schairer musste aufgrund einer schweren Verletzung seine Snowboard Karriere 2018 beenden. Für seine herausragenden sportlichen Erfolge erhielt er aus der Hand von Landeshauptmann Markus Wallner einen Spezialpreis.

Wir gratulieren allen Sportlern recht herzlich und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg und Verletzungsfreie Saisonen. Ein Schnappschuss mit Skistar Axel Lund Svindal durfte natürlich nicht fehlen.

 

Ringen | Talinn (EST) 31.03.2019

Talinn Open 2019

 

vom Vorarlberg mit dabei:

Linus Häusle Greco U15 bis 52 kg 

1 x gewonnen, 2 x verloren. Gesamtplatzierung 18. von 35 Startern 

Pascal Lins Greco Kadetten bis 51 kg 

1 x gewonnen,  2 x verloren. Gesamtplatzierung 8. von 16 Startern 

Lukas Lins Freistil Kadetten bis 60 kg

1 x gewonnen und 2 x verloren. Gesamtplatzierung 18. von 25 Startern 

Mit sportlichen Grüßen Kai Nöster

 

 

Ringen | Chaves 28.03.2019

Beach Wrestling World Series

 

3.Platz Jeannie Kessler

 

Durch dem ganz klaren 3:0 Überlegenheitspunktsieg in ca. einer Minute Kampfzeit gegen die Portugisin CUNHA, erkämpfte sich Jeannie Kessler vom Vorarlberg den sehr guten 3. Platz.

Diese Top Platzierung und der der dritte Platz bei der letztjährigen Weltmeisterschaft in der Türkei, berechtigt nun Jeannie Kessler bei den ANOK XXIV World Beach Games 2019 in San Diego teilzunehmen. Das sind die "Olympischen Spiele" der Beach Sportarten - mit 15 verschieden Beach-Sportarten > darunter auch das Beach Wrestling. Diese World Beach Games in San Diego finden vom 06.10. - 14.10.2019 in San Diego/USA statt.

Wir bedanken uns bei Euch für die große Unterstützung. Ganz besonders beim RSVV und dem KSK Klaus. 

Mit sportlichen Grüßen aus Chaves von Jeannie und Kai

 

Tagebuch von Kai:

Jeannie und ich sind gut in Chaves Portugal angekommen.  Es war ein langer Tag. Vom Flughafen in Porto zum Beach Wrestling Turnier in Chaves waren es nochmals 1,5 h Fahrzeit. 

Waren nach der Ankunft bei der Besprechung, der Akkreditierung, der Auslosung und jetzt im Hotel.  Gehen jetzt zum Abendessen und dann ins Bett. Morgen Früh ist um 08:00 Uhr medizinische Untersuchung und Abwaage. 

anbei die Auslosung von Jeannie. Sie hat 4 Kämpfe. Sie ist Top motiviert und fokussiert. 

Wir wünschen einen schönen Abend 

Viele Grüße aus Chaves von Jeannie und Kai 

 

Jeannie hat ganz souverän mit 3:0 gegen Rodrigues Portugal gewonnen....

 

 Zwischenbericht 

Jeannie hat heute Vormittag im zweiten Kampf gegen FILIP ROU mit 0:3 verloren. 

Im dritten Kampf dann gegen TRISTAO BRA mit 1:2 über die volle Zeit knapp verloren. 

Beim Rückstand von 0:2 riskierte Jeannie alles und brachte ihre Gegnerin mit einem sauberen Hüftwurf in die gefährliche Lage. Dafür gibt es beim Beach Wrestling die Wertung "3" und der Kampf wäre sofort beendet worden....Sieg mit 3:2.

Leider sahen es die Schiedsrichter anders und gaben nur eine 1-er Wertung.  Eine Möglichkeit der Challenge gibt es nicht. Mein offizieller Einspruch wurde mit der Begründung angewiesen,  dass dies nicht möglich sei. Diesen Passus sollte man schnellstmöglich überdenken. Das öffnet ja der Manipulation Tür und Tor. Heute Nachmittag kann Jeannie sich aber dennoch die Bronzemedaillen holen. Vorausgesetzt ein Sieg gegen Cunha POR.

Wir werden uns bestmöglich darauf vorbereiten. 

Jetzt ist Mittagspause. Um 15:00 Uhr geht's weiter bis zu den Finals.

Gruß Jeannie und Kai

Ringen | Paris 30.03.2019

Frauen Trainingslager in Paris

 

 

Vom Vorarlberg waren mit in Paris dabei: 

unsere beiden Aushängeschilder Florine Schedler (noch im Juniorinnen Bereich startberechtigt) und Jeannie Kessler. Dieser Lehrgang ging vom 18.03. - 28.03.2019 im Trainingszentrum INSEP in Paris. Dieses Trainingslager galt der unmittelbaren Vorbereitung auf die Anfang April 2019  stattfindente Europameisterschaft der allgemeinen Klasse > mit der Qualifikation für die Europäischen Olympischen Spiele in Minsk diesen Sommer. 

Es waren insgesamt 8 Nationen in Paris vertreten und man konnte täglich zwei Mattentrainingseinheiten auf den sechs Ringermatten im Ringkampfzentrum INSEP durchführen. Als verantwortlicher Trainer, war der Bundestrainer Frauen, Benedikt Ernst mit dabei. 

 

 

Ringen | Klaus 24.03.2019

Landesmeisterschaft Schüler, Mädchen und Kadetten freistil

 

> Ergebnisliste Schüler + Mädchen

> Ergebnisliste Kadetten 

 

 

 

Ringen | Bialograd 24.03.2019

Bronze für Johannes und Dominic

 

 

Dominic Peter 92 kg 3. Platz 

- M. Pularczyk POL 10:0 TÜPS 

- R. Wiereszagin RUS 0:10 TÜPS

- T. Kosciolek POL 8:0 DA

 

Johannes Ludescher 125 kg 3. Platz

- F. Nowaczyk POL 8:2 SS

- B. Grabka POL 12:2 TÜPS 

- N. Matuhin GER 1:10 PN 

- M. Sianos POL 10:0 TÜPS

 

 

 

 

Ringen | Götzis 23.03.2019

Schülerfördergruppentrainingslager

 

Leider haben 7 Vereine aus den anderen Bundesländern, zum Teil sehr kurzfristig dieses Trainingslager der Schülernationalmannschaft abgesagt. Bis auf einen Sportler aus Innsbruck, sind nur Vorarlberger Kadersportler mit dabei.

Mit dieser relativ kleine Gruppe, kann man aber  viel intensiver und noch individueller arbeiten. 

Am Freitag besuchte uns Martin Klien, welcher unser neuer Ringer Präsident im RSVV ist. 

Heute besuchte uns eine kleine Klauser Delegation mit: Norbert Rist, Bernd Ritter, Christian Hartmann und Philipp Gutensohn. 

Als Trainer fungieren Walter Walcher und Kai Nöster.

Walter Walcher ist Bundestrainer im Kadetten und Junioren Bereich im ÖRSV und wollte sich selbst mal ein Bild davon machen, wie an der Basis gearbeitet wird. Dieses Kennenlernen ist dahingehend wichtig,  dass die jungen Sportler, sehr früh wissen, wer ihr Trainer im nächsten Arbeitsbereich ist. Auch der Bundestrainer lernt seine potentiellen Kadersportler schon viel früher kennen. Der Übergang wird erleichtert und die Dropout Quote verbessert. 

Schwerpunkt im TL sind der Bodenkampf mit der Technik: Durchdreher/Rolle und alle damit verbundenen Anschlusstechniken und das Abwehrverhalten.

Am Samstag bekamen alle, nach dem Frühsport ein super tolles Frühstück im RZW von Conny. Mittag- und Abendessen gibt es beim Italiener. 

Am Sonntag findet noch die Landesmeisterschaften der Schüler und Kadetten in Klaus statt.  Also ein vollgepacktes Wochenende. 

Mit sportlichen Grüßen Kai Nöster Landestrainer Ringen

 

 

 

 

Ringen | Riga (Let) 16.03.2019

Florinne Schedler 2.Platz beim Weltcupturnier in Riga

 

Erster Kampf: Iryna Aresteva BLR nach 4:0 mit Schultersieg gewonnen. 

Zweiter Kampf: Ekaterina Verbina RUS *(2018 3. bei EM bis 53 kg und 3. bei WM bis 55 kg) mit 0:10 verloren. Durch Beinschraube Punkte abgegeben. 

Endplatzierung zweiter Platz.

 

 

 

 

Ringen | Wolfurt 16.03.2019

Landesmeisterschaft griechisch-römisch Junioren und allgemeine Klasse

 

> Ergebnisliste

 

 

 

 

Ringen | Hörbranz 09+10.03.2019

ÖM Kadetten und Mädchen

 

> Ergebnisheft Mädchen

> Ergebnisheft Kadetten freistil

> Ergebnisheft Kadetten griechisch-römisch

 

 

Ringen | Novi Sad 09.03.2019

Simon Hartmann belegt den 5. Platz bei den U-23 Europameisterschaften in Novi Sad

 

Der 21 jährige Simon Hartmann vom KSK Klaus kämpfte sich in der Gewichtsklasse bis 79 kg im Freien Stil bis ins kleine Finale vor. Im Kampf um die Bronzemedaille musste sich Simon gegen Adlan Bataev (Ukraine) nach Punkten geschlagen geben und holte den 5. Platz

Eine weitere Top 10 Platzierung erreichte David Halbeisen (KSK Klaus) bis 82 kg, der den 10. Platz belegte. Nach einem Freilos verlor er gegen den starken Ukrainer Viatly Andriovic mit 4:7 nach Punkten. Auch David hat einen großen Sprung nach vorne gemacht.

Auch unsere Ringerin Jeannie Kessler (KSK Klaus) bis 55 kg holte den 10. Platz und hat sich sehr gut verkauft

(Foto und Text von ÖRSV Homepage)

 

 

 

Ringen | Götzis 06.03.2019

Trainingslager nach dem Junior Open in Götzis

 

mit USA,FIN,GERMANY, Schweiz, Österreich....

 

 

Ringen | Dormagen 23.02.2019

GP von Deutschland

 

Jeannie Kessler wurde nach 2 Siegen und 2 Niederlagen in Dormagen Dritter. Super Leistung

Grüße von Dorina Peter (Frauenreferentin RSVV)

 

Jeannie, Florine und Kai

 

 

Ringen | Wolfurt 10.02.2019

Wolfurter Schülerturnier

 

>Hier das Ergebnis

 

 

Ringen | Wolfurt 9.2.2019

Martina Kuenz und Muhammed Bektemirov - Sieger beim 28th Flatz open in Wolfurt

 

Ein United World Wrestling Turnier der ganz großen Klasse, bei dem 226 SportlerInnen aus 15 Nationen auf den Matten standen. SportlerInnen, die bei Olympia, WM und EM schon um Medaillen kämpften, zeigten bei österr. größtem Ringsportereignis ihr Können.

Die Polizeisportlerin und WM dritte Martina Kuenz (RSC Inzing) holte bis 72 kg den Titel und besiegte dabei die intern. sehr stark aufgetretene (WM, EM) Maria Selmaier aus Deutschland. Florine Schedler (URC Wolfurter), Jeannie Kessler (KSK Klaus)und Kathrin Mathis (AC Hötting), zeigten starken Leistungen und erreichten den 5.Platz.
Bei den Kadettinnen belegten Emma Hartmann (KSK Klaus) den 2.Platz und Sarah Halwax (URC Mörbisch) den 3.Platz, somit gab es zwei weitere Medaillen für Österreichs junge Mädchen.

 

Muhammed Bektemirov (Olympic Salzburg) bis 48kg ging als Sieger von der Matte und sicherte sich die Goldmedaille. Die Silbermedaille holten Jakob Saurwein (RSC Inzing) und Julian Neumaier (A.C. Wals). Martin Ennemoser (RSC Inzing) und Alexander Seiwald (URV Vigaun) errangen die Bronzemedaille.
Simon Marchl (A.C. Wals) und musste dabei den Finalkampf verletzungsbedingt aufgeben und erreichte daher bei den Junioren die Silbermedaille. 3.Plätze für Benjamin Greil (RSC Inzing) und Abdullah Eskil (A.C. Wals)

Für Vorarlberger waren Hartmann Laurin, Lins Lukas, Schedler Florine, Kessler Jeannie, Mathis Kathrin, Hartmann Emma, Hartmann Emilia, Ernst Julia auf den Matten und zeigten spannende Kämpfe, die für die Zukunft noch einiges erwarten lassen. 

>Ergebnis

Ringen | Götzis 22.1.2019

Kadertraining

 

 

Ringen | Dornbirn 19.1.2019

Kadergespräche des RSVV

 

im Olympiazentrum Dornbirn.

Organisatoren und Referenten Martin Klien und Kai Nöster

Ringen | Innsbruck 3.1.2019

Konditionstrainingslager der Mädchen und Frauen

 

Auf dem Trainingsplan stehen: 

- Ski Langlaufeinheiten in Seefeld 

- Mattentrainingseinheiten im nagelneuen Trainingszentrum des Verein Vollkraft Innsbruck 

- NADA Vortrag 

- Schnee Wanderung 

- Rodeln 

und 

- ein Team Abend.

Vom Vorarlberg mit dabei:

Julia Ernst 

Emilia Hartmann 

Sina Salzgeber 

Jeannie Kessler 

Florine Schedler 

Kai Nöster 

 

Leider Krankheitsbedingt verhindert waren: 

Emma Hartmann und Katrin Begle. 

 

Die Trainer sind:

Sportdirektor Jörg Helmdach 

Bundestrainer Frauen Benedikt Ernst 

Nationaltrainer Arsen Feitl und Landestrainer Kai Nöster 

TERMINE

>Max Amann Tunier 
1.12.2019
MS Turnhalle Mäder